Erbaut im Jahr 1901, in Anlehnung an die architektonische Tradition orthodoxer Kirchen des 17. Jahrhunderts – im neobyzantinischen Stil mit fünf Kuppeln.
Während des Ersten Weltkriegs (1915–1918) wurden hier Pferdeställe und ein Benzindepot für den Bedarf der deutschen Armee eingerichtet.
Nach einer langen Renovierung wurde die Kirche erst 1927 wiedereröffnet.