0,9 ha. Jedes Jahr im Frühling und Sommer schmücken prächtige Blumenbeete den Platz und der Goldregen blüht in Hülle und Fülle.
Im Jahr 2000 wurde hier der Brunnen „Saules laiviņas“ (Bildhauer I. Berga, Architekt M. Lejnieks) aufgestellt und im Jahr 2004 das figürliche Blumenbeet „Bobmannschaft“.
Der Platz wurde 1995 mit der Idee benannt, den sich historisch entwickelnden neuen Teil der Stadt in der Stadtstruktur hervorzuheben. An der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts wurde der Ort als Wanderzirkusplatz genutzt und später J. Čakste- (1930) und L. Paegle-Platz (1940) genannt.